Michico Friedrich
 

Historische Wurzeln

Die Wurzeln vom Buddhismus liegen im Yoga. Der Buddhismus ist seit 1500 v.Chr. und Yoga etwa 3000 v.Chr. hervorgehend aus den Veden bekannt.

Yoga

Yoga ist jedoch keine Religion und deshalb kann Yoga von jedem praktiziert werden. Unabhängig von Alter, Glauben, Nation, Gesundheitszustand oder Religion bewirkt Yoga folgendes:

Mehr Lebensfreude, Schönheit

Harmonisierung, Ausgeglichenheit

Zentriertheit, Anmut, Gelassenheit

Lehrt Disziplin, stärkt die Willenskraft

Verbesserung des Gesundheitszustandes

Talententdeckung und -entfaltung

Verjüngung und Belebung

Energiesteigerung

Erweckung der inneren Kraft

Aktivierung und Stärkung des inneren Lächelns

Vertiefung der Bewusstheit

Stabilisierung des inneren Gleichgewichts

Ziel des Buddhismus

Ziel des Buddhismus ist das Erlangen der Buddhaschaft. Damit ist einerseits die innere Loslösung von Leid und Problemen und andererseits das Entfalten der dem Geist innewohnenden Fähigkeiten und Qualitäten gemeint.

Um dieses Ziel erreichen zu können, bedarf es zunächst einer Auseinandersetzung mit uns selbst. Diesem Zweck galten die ersten Lehren Buddhas, die „Wahrheit des Leidens“ und die „Wahrheit der Ursache des Leidens“. In einer Art Bestandsanalyse unserer Welt zeigte er, dass die Ursache für das Leid in unserem Unverständnis der Wirklichkeit liegt. Buddha machte deutlich, dass ein falsches Verständnis der eigenen Person und der uns umgebenden ‚Welt zu inneren Störungen führt, die ständig Anlass zu leidbringendem Empfinden und Verhaltensweisen sind. Die negativen Handlungen und die Eindrücke, die sie im Geist hinterlassen, ziehen ihrerseits erneut Leid und Probleme nach sich.

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